TL;DRBei einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Hitler-Attentats in Berlin verhinderte der Nachkomme eines NS-Widerständlers eine Kranzniederlegung durch die AfD. Die Aktion löste einen Eklat aus.
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TL;DRDas deutsche Verbot der Leihmutterschaft führt zu einer Diskrepanz zwischen der geltenden Rechtslage und der Lebensrealität vieler Menschen. Aufgrund dieser Situation sehen die Autoren politischen Handlungsbedarf.
TL;DRObwohl die Bundesregierung die Tarifbindung in der Wirtschaft erhöhen möchte, verfügen viele Unternehmen im Besitz des Bundes selbst über keinen eigenen Tarifvertrag. Die Informationen basieren auf einem Bericht der taz.
TL;DRDie Bundesregierung fungiert als Gastgeber für eine Nachfolgeveranstaltung des von Donald Trump initiierten Gipfels gegen Linksextremismus. Der Quelltext bewertet dieses Vorhaben als Teil eines autoritären Staatsumbaus.
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TL;DRNach dem Rücktritt von Jens Spahn als Unionsfraktionschef wird über das Thema Leihmutterschaft debattiert. Während Bundesfamilienministerin Prien einen Kurswechsel der CDU ablehnt, spricht sich der Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, Frister, für eine ergebnisoffene Diskussion aus.
TL;DRDer Rücktritt von Unionsfraktionschef Spahn führt zu einer erneuten Diskussion über die Zulässigkeit der in Deutschland verbotenen Leihmutterschaft. Während die Grünen eine inhaltliche Auseinandersetzung anstreben und der Ethikrat vor Doppelmoral warnt, hält die CDU an dem bestehenden Verbot fest.
TL;DRDie Stiftung 20. Juli 1944 äußert Verständnis für den Protest gegen eine Kranzniederlegung der AfD anlässlich des Jahrestags des Hitler-Attentats. Hintergrund ist die Gedenkfeier im Bendlerblock.
TL;DRDie Bundesregierung plant eine gesetzliche Stärkung der deutschen Filmbranche, um den Produktionsstandort Deutschland zu unterstützen. Der Artikel thematisiert die Wirksamkeit des sogenannten „Filmboosters“ in diesem Kontext.
TL;DRDie geplante Streichung des Kindersofortzuschlags betrifft nach Angaben der Bundesregierung rund 1,9 Millionen Familien in Deutschland. Diese Information geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Abgeordneten Bartsch hervor.
TL;DRFamilienministerin Prien schließt eine zeitnahe Änderung der ablehnenden Haltung der CDU zur Leihmutterschaft aus. Die Grünen-Politikerin Haßelmann plädiert hingegen für eine erneute Auseinandersetzung mit dem Thema.
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