Strahlenschutzrecht: Kernfusion braucht eigene Gesetze für sicheren Betrieb
TL;DR
KI-generiert
Die Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GARS) hat Lücken im Strahlenschutzrecht für Fusionsanlagen identifiziert. Es wird ein eigenes Fusionsgesetz vorgeschlagen, um den sicheren Betrieb zu gewährleisten und Regelungslücken bei Strahlung und radioaktiven Reststoffen zu schließen. Beratungen zur Regulierung sollen bis Mitte 2027 abgeschlossen sein.
Quelle: golem.de
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