Windenergie-auf-See-Gesetz: Steuerung oder Markt? Beides!
TL;DR
KI-generiert
Das neue Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) führt zweiseitige Differenzverträge (CfD) ein, um Investitionen in Offshore-Windparks zu sichern. Diese Verträge garantieren einen Fixpreis und gleichen Marktschwankungen aus, indem sie Differenzen subventionieren oder Übergewinne abschöpfen. Das Ausbauziel von 70 Gigawatt bis 2045 bleibt bestehen.
Quelle: taz.de
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