Rechter Kulturkampf in Kolumbien: Nur noch leere, graue, frisch gestrichene Wände
TL;DR
KI-generiert
Kolumbiens Präsident Abelardo de la Espriella lässt im Nationalmuseum in Bogotá Ausstellungsstücke entfernen, die sich mit dem bewaffneten Konflikt, Friedensabkommen, LGBTIQ* und Feminismus befassen. Kulturschaffende und die Ombudsstelle des Volks kritisieren dies als Zensur und unverhältnismäßigen Polizeieinsatz gegen friedliche Protestierende.
Quelle: taz.de
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