Propaganda auf der Buchmesse: Kolumbiens Kulturkampf ums Buch
TL;DR
KI-generiert
Der offizielle kolumbianische Stand auf der Frankfurter Buchmesse sorgt für Empörung. Die neue Regierung nutzt Slogans aus ihrem Wahlkampf, was von Verlegern als "geschmacklose faschistische Propaganda" und "Hommage an die Mittelmäßigkeit" kritisiert wird.
Quelle: taz.de
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