Sicherheitslücken in ePA-Clients: „Die Implementierungen hatten blinde Flecken“
TL;DR
KI-generiert
Sicherheitsforscher entdeckten kritische Schwachstellen in drei Open-Source-Implementierungen für die elektronische Patientenakte (ePA), die den VAU-Kanal betrafen. Nach Meldung wurden die Lücken behoben; es gibt keine Hinweise auf Ausnutzung. Die Gematik betont, dass eine betroffene Bibliothek nur für Testzwecke gedacht war.
Quelle: heise.de
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