Draht statt Sprengstoff: Angriffe auf Umspannwerke und Grenzen der Netzredundanz
TL;DR
KI-generiert
Eine Serie mutmaßlicher Sabotageakte an Umspannwerken in Brandenburg und Nordrhein-Westfalen, bei denen Drähte mittels selbstgebauter Vorrichtungen in Freileitungen geschleudert wurden, führte zu kurzzeitigen Unterbrechungen und der Abschaltung von Kraftwerksblöcken. Ermittlungen laufen, und es liegen Bekennerschreiben vor.
Quelle: heise.de
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