Zum selben Ereignis

  1. BGH zum sächsischen "Munitionsskandal": 7.000 Schuss Dienstmunition als "Bezahlung" fürs Schießtraining
  2. LG Schwerin zum sächsischen "Munitionsskandal": Schießplatzbesitzer muss fast 6.000 Euro Strafe zahlen

LG Schwerin zum sächsischen "Munitionsskandal": Schießplatzbesitzer muss fast 6.000 Euro Strafe zahlen

Von withut-me 03.09.2026 um 10:46 Uhr Polizei & Ermittlungen Gerichtsprozesse Gesetze & Rechte
TL;DR KI-generiert Ein Betreiber eines privaten Schießplatzes wurde vom Landgericht Schwerin zu einer Geldstrafe von 5.940 Euro verurteilt. Er hatte Dienstmunition als Bezahlung für Schießtrainings angenommen und wurde wegen Anstiftung zur veruntreuenden Unterschlagung und Bestechung schuldig gesprochen.

Quelle: lto.de

0 Stimmen

Zum selben Ereignis

  1. BGH zum sächsischen "Munitionsskandal": 7.000 Schuss Dienstmunition als "Bezahlung" fürs Schießtraining
  2. LG Schwerin zum sächsischen "Munitionsskandal": Schießplatzbesitzer muss fast 6.000 Euro Strafe zahlen

Diskussion

Anmelden, um mitzudiskutieren.

Noch keine Kommentare. Mach den Anfang!