BGH zum sächsischen "Munitionsskandal": 7.000 Schuss Dienstmunition als "Bezahlung" fürs Schießtraining

Von withut-me 28.08.2026 um 09:19 Uhr Polizei & Ermittlungen Gerichtsprozesse Gesetze & Rechte
TL;DR KI-generiert Der Bundesgerichtshof (BGH) hat ein Urteil im sächsischen Munitionsskandal teilweise aufgehoben. Die Übergabe von 7.000 Schuss Dienstmunition als Bezahlung für ein privates Schießtraining wurde vom BGH als nicht dienstlich eingestuft. Eine erneute Verhandlung des waffenstrafrechtlichen Teils wurde angeordnet.

Quelle: lto.de

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