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Inland Unternehmen & Märkte Verkehrspolitik

Wiesbaden - Niedrigwasser in Flüssen: Rhein-Anrainer sorgen sich um Binnenschifffahrt und mahnen mehr Investitionen des Bundes an

Von withut-me 04.09.2026 2 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen fordern vom Bund mehr Investitionen in die Binnenschifffahrt, insbesondere für die Infrastruktur und die Förderung von Schiffen, die auch bei Niedrigwasser einsatzfähig sind. Sie kritisieren, dass die Erhaltung der Wasserstraßen hinter dem Bedarf zurückbleibe, während Straße und Schiene stärker gefördert würden.
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Außenpolitik Gesetze & Rechte Migration & Integration

Fünf EU-Staaten planen Abschiebezentren außerhalb der EU

Von withut-me 04.09.2026 2 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Fünf EU-Staaten planen die Einrichtung von Abschiebezentren außerhalb der EU, um abgelehnten Asylsuchenden eine neue Chance in Partnerländern zu geben. Diese Zentren sollen ab 2027 einsatzbereit sein und vollständig von den EU-Staaten finanziert werden.
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Außenpolitik Gesetze & Rechte Migration & Integration

Ein Baby, ein zweiter Pass: Russinnen setzen auf Geburtstourismus

Von withut-me 04.09.2026 0 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Russische Frauen nutzen Geburtstourismus, um im Ausland geborenen Kindern eine zweite Staatsbürgerschaft zu ermöglichen. Argentinien verschärfte nach einem Zustrom von rund 10.500 schwangeren Russinnen im Jahr 2022 seine Einwanderungsregeln, was zu einem Anstieg des Geburtstourismus nach Brasilien führte.
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Verbraucherschutz IT & Internet Medien & Presse

Sport-Streamingdienst - Verfahren um Preiserhöhungen: DAZN droht Niederlage vor Gericht

Von withut-me 04.09.2026 0 Aufrufe
TL;DR KI-generiert DAZN droht eine Niederlage vor Gericht im Verfahren um Preiserhöhungen von 2021 und 2022. Das Gericht schloss sich vorläufig der Sicht der Verbraucherzentrale an, die die Klauseln als unangemessen benachteiligend einstuft. Kunden können sich noch bis zum 25. September der Sammelklage anschließen.
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Verbraucherschutz Gesetze & Rechte IT & Internet

Unrechtmäßige Dazn-Preiserhöhung: Verbraucherzentrale weist auf Sammelklage hin

Von withut-me 04.09.2026 7 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Betroffene von unrechtmäßigen Preiserhöhungen des Streaming-Dienstes Dazn können sich bis zum 25. September 2026 einer Sammelklage anschließen. Das Oberlandesgericht München bestätigte im Dezember 2024, dass Dazn bei einer Preiserhöhung im Jahr 2022 zwölf unzulässige Klauseln verwendete.
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Außenpolitik Polizei & Ermittlungen Migration & Integration

Migration - Frontex unterstützt Frankreich bei Einsätzen im Ärmelkanal

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Frontex unterstützt Frankreich bei Einsätzen im Ärmelkanal mit ausgeliehenen Schiffen aus Spanien und Litauen. Dies geschah nach einem Treffen zwischen Präsident Macron und Premierminister Burnham zur Migrationsberatung.
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Migration & Integration Soziales & Armut Medien & Presse

Niedersachsens Migrationsbeauftragter tritt nach Drohungen zurück

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Niedersachsens Migrationsbeauftragter Deniz Kurku (SPD) ist nach Drohungen und Anfeindungen zurückgetreten. Seine Schwiegermutter war die mutmaßliche Fahrerin des Fluchtwagens bei einer Gewalttat in Stade, bei der sechs Menschen starben. Kurku gab an, die Aufgaben seines Amtes unter diesen Umständen nicht mehr ausüben zu können.
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Unternehmen & Märkte Verbraucherschutz Gesetze & Rechte

Kammergericht Berlin: Gericht nennt Trinkgeld-Klausel von Lieferando unzulässig

Von withut-me 04.09.2026 6 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Das Kammergericht Berlin hat eine Klausel von Lieferando für unzulässig erklärt, die eine Erstattung vorab gezahlten Trinkgeldes bei Stornierung ausschloss. Das Gericht begründete dies mit einer einseitigen Vertragsgestaltung zum Nachteil der Kunden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
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Regierung Migration & Integration

Zahl der Flüchtlinge in Deutschland leicht gesunken

Von withut-me 04.09.2026 7 Aufrufe
TL;DR KI-generiert Die Zahl der Flüchtlinge in Deutschland ist im ersten Halbjahr 2026 um rund 20.000 auf etwa 3,5 Millionen gesunken. Dies ist auf Abschiebungen, Ausreisen und Einbürgerungen zurückzuführen. Die Zahl der Neuankömmlinge aus der Ukraine ist deutlich rückläufig.
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