TL;DRDer Finanzökonom Co-Pierre Georg äußert sich positiv zur Tokenisierung von Wertpapieren im Rahmen der digitalen Entwicklung an den Börsen. Diese Einschätzung erfolgte im Zuge der aktuellen Debatte über die Digitalisierung des Börsenhandels.
TL;DRDer Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, unterstützt die Pläne der Deutschen Bahn für ein Alkoholverbot an Bahnhöfen. Er begründet seine Haltung damit, dass ein reduzierter Alkoholkonsum an diesen Orten das Sicherheitsgefühl verbessern könne.
TL;DRKarl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn äußert sich zu dem diskutierten Alkoholverbot an Bahnhöfen. Der Quelltext enthält keine inhaltliche Wiedergabe seiner spezifischen Position zu dem geplanten Verbot.
TL;DRDie Sparkassen bieten über ihre App mit S-Neo ein kostenloses Wertpapier-Depot an. Mit diesem Angebot treten sie in Konkurrenz zu bestehenden Neobrokern.
TL;DREin geplantes Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen wird kontrovers diskutiert. Die zuständige Gewerkschaft stuft die Umsetzung eines solchen Vorhabens als nicht durchsetzbar ein.
TL;DRDer Getränkehersteller Berentzen hat seine Gewinnerwartungen nach unten korrigiert. Das Unternehmen sieht das veränderte Verbraucherverhalten als Grund für die Anpassung an.
TL;DRDie aktuelle Zinsentwicklung führt zu einer verstärkten Betrugsgefahr durch gefälschte Angebote für Tages- und Festgeldanlagen. Ein Ratgeber von Ulrike Barth (Stiftung Warentest) gibt Tipps zur Identifizierung dieser kriminellen Lockangebote.
TL;DRDer EU-Beitritt Montenegros wird pro Steuerzahler auf weniger als die Kosten einer Tasse Kaffee geschätzt. Die Debatte darüber fokussiert sich auf die Frage, ob dieses Finanzierungsmodell als Vorbild für zukünftige EU-Erweiterungen dienen soll.
Unternehmen & MärkteFinanzen & BörseWirtschaftskriminalität
TL;DRDie Anzahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland verzeichnet einen kontinuierlichen Anstieg. Es wird in diesem Kontext diskutiert, ob diese Entwicklung auf eine strukturelle Schwäche oder eine marktbereinigende Wirkung hindeutet.
TL;DRAktuelle Eurostat-Daten weisen auf eine Nord-Süd-Kluft bei der privaten Verschuldung europäischer Haushalte hin. Eine entsprechende Karte verzeichnet die zehn Länder mit der höchsten Verschuldung.
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