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Japan plant bis in die 2030er Jahre die Zahl der jährlichen Raketenstarts auf 30 zu erhöhen. Dies erfordert einen Ausbau der vier bestehenden Weltraumbahnhöfe des Landes, um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.
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Das chinesische Satellitennetzwerk Guowang ermöglichte erstmals ein Videotelefonat zwischen Arktis und Antarktis mit einer Verzögerung von einer Sekunde. Datentransfers zwischen chinesischen Schiffen erreichten 30 MBit/s.
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Die NASA hat über 800 Gigabyte an Daten, darunter mehr als 11.000 Fotos und Videos sowie achteinhalb Stunden Audioaufnahmen von der Artemis-2 Mission, veröffentlicht. Diese Daten sind nun im öffentlichen Planetary Data System der NASA zugänglich.
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Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) plant, mit einem Budget von rund 10 Milliarden Euro über die nächsten zehn Jahre eigene Kapazitäten für bemannte Raumflüge zu entwickeln. Ziel ist es, die Abhängigkeit von internationalen Partnern wie der NASA zu verringern und die europäische Raumfahrtindustrie zu stärken.
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SpaceX hat die Plattform Space Safety zur Erfassung von Satellitenbahnen gestartet, um Kollisionen zu vermeiden. Laut Esa befinden sich 30.000 Objekte mit bekannter Flugbahn im Orbit, insgesamt über eine Million gefährliche Trümmer. Eine internationale Regulierung wird als langfristige Lösung genannt.
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Margaret Hamilton, die die Entwicklung der Apollo-Bordsoftware leitete, ist im Alter von 90 Jahren gestorben. Ihre Arbeit am MIT trug maßgeblich zur Zuverlässigkeit der Software bei, die unter anderem bei der Mondlandung von Apollo 11 kritische Funktionen sicherstellte.
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Die ESA-Sonde Hera hat den Zielasteroiden Didymos erstmals als einen Pixel aus rund 236.500 Kilometern Entfernung abgelichtet. Die Sonde steht kurz vor finalen Bremsmanövern, um ab November die Folgen des NASA-Sondeneinschlags auf Dimorphos zu untersuchen.
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Margaret Hamilton, die leitende Informatikerin des Apollo-Programms der NASA, ist im Alter von 90 Jahren verstorben. Sie war maßgeblich an der Entwicklung der Bordsoftware für die Mondlandemissionen beteiligt.
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Google testet KI-Rechenchips im Weltall mit dem Satelliten MVP. Die Chips sollen dort einfache KI-Anfragen bearbeiten, um die Machbarkeit von Rechenzentren im All unter realen Bedingungen zu prüfen. Die Kühlung stellt dabei eine erhebliche Herausforderung dar.
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Die 34-jährige Astronautin Michaela Benthaus, die als erste Rollstuhlfahrerin ins All flog, fordert, Menschen mit Behinderung ernst zu nehmen und ihnen gleiche Chancen zu gewähren. Ihr Weltraumflug habe dem Thema Behinderung eine enorme Sichtbarkeit verliehen, was ein wichtiger Baustein für Inklusion sei.
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