TL;DRDer nordrhein-westfälische AfD-Landeschef Vincentz strebt nach einem Machtkampf mit der Bundesspartei eine Deeskalation an. Zu diesem Zweck hat er sich per Mail an die Parteivorsitzenden Weidel und Chrupalla gewandt.
TL;DRBei einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Hitler-Attentats in Berlin verhinderte der Nachkomme eines NS-Widerständlers eine Kranzniederlegung durch die AfD. Die Aktion löste einen Eklat aus.
TL;DRDer Labour-Premierminister Andy Burnham hat enge Vertraute in seine neue Regierung berufen. Bei der Besetzung der wichtigsten Ministerposten gibt es laut dem Bericht personelle Überraschungen.
TL;DRDie Stiftung 20. Juli 1944 äußert Verständnis für den Protest gegen eine Kranzniederlegung der AfD anlässlich des Jahrestags des Hitler-Attentats. Hintergrund ist die Gedenkfeier im Bendlerblock.
TL;DRFamilienministerin Prien schließt eine zeitnahe Änderung der ablehnenden Haltung der CDU zur Leihmutterschaft aus. Die Grünen-Politikerin Haßelmann plädiert hingegen für eine erneute Auseinandersetzung mit dem Thema.
TL;DRDer britische Premierminister Burnham hat nach seinem Amtsantritt sein Kabinett umgebildet und mehrere Vertraute seines Vorgängers Starmer entlassen. Der ehemalige Parteichef Miliband wurde als neuer Außenminister ernannt.
TL;DRDie Unionsfraktion hält in der kommenden Woche eine Sondersitzung ab, um die Nachfolge von Jens Spahn in der Fraktionsführung zu bestimmen. Für die Position stehen laut Quelle mehrere mögliche Kandidatinnen und Kandidaten zur Auswahl.
TL;DRDer Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zur CDU-Fördergeldaffäre in Berlin bewertet das Verhalten der beteiligten CDU-Politiker als mild. Die Regierungsfraktionen von CDU und SPD kritisieren stattdessen primär die Arbeit der Verwaltung.
TL;DRDer Kommentar in der taz kritisiert den staatlichen Umgang mit Aktivistinnen und Aktivisten im Vergleich zur Alternative für Deutschland. Die Autorin fordert ein Verbot der Partei aufgrund deren politischer Positionen zu den Rechten queerer Menschen.
TL;DRAb dem Jahr 2028 führt Großbritannien eine nutzungsabhängige Gebühr für Elektroautos ein, die pro gefahrener Meile erhoben wird. Mit dieser Maßnahme sollen Besitzer von E-Fahrzeugen an den Kosten für die Infrastruktur beteiligt werden.
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