TL;DRAb Mitte 2027 treten neue EU-Regeln in Kraft, die Fluggästen bei Verspätungen, Flugausfällen und abgelehnten Entschädigungsanträgen mehr Rechte einräumen sollen. Die Maßnahmen betreffen unter anderem die Handhabung bei gestrichenen Verbindungen sowie die Durchsetzung von Entschädigungsansprüchen.
TL;DRDie spanische Regierung hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der Rauchverbotszonen auf Terrassen und Strände ausweitet und das Rauchen für Minderjährige untersagt. Zudem werden E-Zigaretten Tabakprodukten rechtlich gleichgestellt sowie die Bestimmungen für Verkauf, Werbung und Sponsoring verschärft.
TL;DRDie aktuelle Zinsentwicklung führt zu einer verstärkten Betrugsgefahr durch gefälschte Angebote für Tages- und Festgeldanlagen. Ein Ratgeber von Ulrike Barth (Stiftung Warentest) gibt Tipps zur Identifizierung dieser kriminellen Lockangebote.
TL;DREin führender mexikanischer Drogenboss wurde in den USA zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Verurteilung erfolgte vor einem Gericht in New York.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant ein generelles Alkoholverbot an sämtlichen Bahnhöfen in Deutschland. Diese Regelung soll an allen rund 5.400 Standorten des Unternehmens gelten.
TL;DREine Betroffene hat einen Rechtsstreit gegen den Hersteller einer Kupferspirale gewonnen, nachdem das Produkt im Körper zerbrach und Teile zurückblieben. Das Gericht sprach der Frau aufgrund langjähriger gesundheitlicher Folgen ein Schmerzensgeld zu.
Unternehmen & MärkteHandel & KonsumVerbraucherschutz
TL;DRDie Europäische Union hat gegen das Online-Kaufhaus Aliexpress eine Strafe in Höhe von 550 Millionen Euro verhängt. Grund für die Sanktion ist die unzureichende Bekämpfung von illegalen, gefälschten oder gefährlichen Produkten auf der Plattform.
TL;DRDer mexikanische Drogenboss Ismael "El Mayo" Zambada hat sich in den USA schuldig bekannt und muss mit einer lebenslangen Haftstrafe rechnen. Er ist einer von mehreren prominenten mexikanischen Akteuren, die derzeit in US-Gefängnissen inhaftiert sind.
TL;DREin US-Gericht hat den 76-jährigen Mitbegründer des Sinaloa-Kartells, Ismael "El Mayo" Zambada, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Während des Verfahrens äußerte der Angeklagte eine Bitte um Verzeihung.
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