TL;DRNach dem Tod eines 42-jährigen marokkanischen Staatsbürgers bei einem Polizeieinsatz in Bologna kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Familie des Verstorbenen distanzierte sich von den Protesten, während Gruppierungen der extremen Rechten versuchen, die Situation zu instrumentalisieren.
TL;DRDie AfD in Sachsen-Anhalt verzeichnet zu Beginn ihres Wahlkampfes Zustimmungswerte von 40 Prozent. Der Quelltext führt die Entwicklung auf das Fortbestehen ehemaliger neonazistischer Strukturen zurück.
TL;DREin führender mexikanischer Drogenboss wurde in den USA zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Verurteilung erfolgte vor einem Gericht in New York.
TL;DRBei einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Hitler-Attentats in Berlin verhinderte der Nachkomme eines NS-Widerständlers eine Kranzniederlegung durch die AfD. Die Aktion löste einen Eklat aus.
TL;DRDie Bundesregierung fungiert als Gastgeber für eine Nachfolgeveranstaltung des von Donald Trump initiierten Gipfels gegen Linksextremismus. Der Quelltext bewertet dieses Vorhaben als Teil eines autoritären Staatsumbaus.
TL;DRDie Stiftung 20. Juli 1944 äußert Verständnis für den Protest gegen eine Kranzniederlegung der AfD anlässlich des Jahrestags des Hitler-Attentats. Hintergrund ist die Gedenkfeier im Bendlerblock.
TL;DRDer mexikanische Drogenboss Ismael "El Mayo" Zambada hat sich in den USA schuldig bekannt und muss mit einer lebenslangen Haftstrafe rechnen. Er ist einer von mehreren prominenten mexikanischen Akteuren, die derzeit in US-Gefängnissen inhaftiert sind.
TL;DRIn Cottbus führt die Polizei erneute Ermittlungen zu mutmaßlich rechtsextremen Straftaten durch. Nähere Angaben zum Tathergang oder zu den Hintergründen liegen nicht vor.
TL;DRDer Kommentar in der taz kritisiert den staatlichen Umgang mit Aktivistinnen und Aktivisten im Vergleich zur Alternative für Deutschland. Die Autorin fordert ein Verbot der Partei aufgrund deren politischer Positionen zu den Rechten queerer Menschen.
TL;DREin US-Gericht hat den 76-jährigen Mitbegründer des Sinaloa-Kartells, Ismael "El Mayo" Zambada, zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Während des Verfahrens äußerte der Angeklagte eine Bitte um Verzeihung.
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