TL;DRDie Deutsche Bahn plant ein generelles Alkoholverbot an Bahnhöfen, um das Gewaltaufkommen zu reduzieren. Vom Verbot ausgenommen bleiben weiterhin der Ausschank in Zügen sowie in Bahnhofsgastronomie.
TL;DRAufgrund eines Sicherheitsrisikos wurde der Großteil der Stadtbahnen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis außer Betrieb genommen. Der laufende Verkehr ist durch diese Maßnahme stark eingeschränkt.
TL;DRKarl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn äußert sich zu dem diskutierten Alkoholverbot an Bahnhöfen. Der Quelltext enthält keine inhaltliche Wiedergabe seiner spezifischen Position zu dem geplanten Verbot.
TL;DRAb Mitte 2027 treten neue EU-Regeln in Kraft, die Fluggästen bei Verspätungen, Flugausfällen und abgelehnten Entschädigungsanträgen mehr Rechte einräumen sollen. Die Maßnahmen betreffen unter anderem die Handhabung bei gestrichenen Verbindungen sowie die Durchsetzung von Entschädigungsansprüchen.
TL;DRDie spanische Regierung hat einen Gesetzentwurf eingebracht, der Rauchverbotszonen auf Terrassen und Strände ausweitet und das Rauchen für Minderjährige untersagt. Zudem werden E-Zigaretten Tabakprodukten rechtlich gleichgestellt sowie die Bestimmungen für Verkauf, Werbung und Sponsoring verschärft.
TL;DRDie aktuelle Zinsentwicklung führt zu einer verstärkten Betrugsgefahr durch gefälschte Angebote für Tages- und Festgeldanlagen. Ein Ratgeber von Ulrike Barth (Stiftung Warentest) gibt Tipps zur Identifizierung dieser kriminellen Lockangebote.
TL;DRIn Bonn wurden 60 von 75 Straßenbahnen aufgrund von festgestellten Radschäden und weiteren Mängeln vorübergehend aus dem Betrieb genommen. Die Fahrzeuge müssen nun einer detaillierten Überprüfung unterzogen werden.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant, den Konsum von alkoholischen Getränken bis zum Herbst an sämtlichen Bahnhöfen zu untersagen. Mit diesem Verbot beabsichtigt das Unternehmen, die Ordnung und Sicherheit an den Standorten zu erhöhen.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant ein generelles Alkoholverbot an sämtlichen Bahnhöfen in Deutschland. Diese Regelung soll an allen rund 5.400 Standorten des Unternehmens gelten.
TL;DREine Betroffene hat einen Rechtsstreit gegen den Hersteller einer Kupferspirale gewonnen, nachdem das Produkt im Körper zerbrach und Teile zurückblieben. Das Gericht sprach der Frau aufgrund langjähriger gesundheitlicher Folgen ein Schmerzensgeld zu.
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