TL;DRDie EU-Kommission sieht Risiken für Minderjährige bei Tiktok, insbesondere im Hinblick auf öffentliche Profile und mögliche Suchteffekte. Sie erhöht den Druck auf die Plattform bezüglich des Jugendschutzes.
TL;DREin Ehepaar erhielt von bn:t die Meldung, dass ihr Glasfaseranschluss fertig sei, obwohl nur ein leeres Rohr im Keller installiert wurde. Trotz 14 Monate andauernder Bemühungen des Ehepaars blieben ihre Hinweise offenbar unbeantwortet.
TL;DRDie Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat einen Grenzwert für TFA, ein Abbauprodukt von Pestiziden, gesenkt. Dieses Abbauprodukt wird nun als gefährlicher eingestuft als bisher angenommen.
TL;DRSchweden plant, PFAS in Alltagsprodukten wie Küchengeräten und Kleidung bis 2028 zu verbieten. Die Frage, wann die EU ein solches Verbot nachziehen wird, wird aufgeworfen.
TL;DRIm vergangenen Jahr wurden in Deutschland weniger kriminelle Schleuser gefasst. Dies entspricht einem Rückgang von mehr als 40 Prozent bei der Schleuserkriminalität.
TL;DRDie "New York Times" hat einen Erfolg gegen die Trump-Regierung errungen, nachdem eine Gerichtsvorladung gegen Journalisten zurückgezogen wurde. Zuvor hatte die US-Regierung versucht, Aussagen von Journalisten aufgrund einer Enthüllung über Trumps Flugzeug zu erzwingen.
TL;DRDie EU-Kommission hat Mängel im Bereich des Kinder- und Jugendschutzes bei der chinesischen Plattform TikTok festgestellt. Dies ist das Ergebnis einer laufenden Untersuchung.
TL;DRDie EU hat festgestellt, dass TikTok die Privatsphäre von Kinderkonten nicht ausreichend vor Erwachsenen schützt. Dies schafft Risiken, da die Privatsphäre-Einstellungen Kinderkonten für Erwachsene zugänglich machen.
TL;DRDie Regierungskoalition in Schleswig-Holstein plant, die Polizeigesetznovelle zu verschärfen. Künftig sollen KI-gestützte Kameras zur Erkennung von Handynutzern am Steuer eingesetzt werden, und heimliches Filmen und Abhören soll erleichtert werden.
TL;DRDas Bundesverfassungsgericht hat Afghanen, denen nach der Machtübernahme der Taliban eine Visa-Zusage erteilt wurde und die dann von der Bundesregierung wieder eingezogen wurde, gestärkt. Eine Familie hatte gegen die Einreiseverweigerung geklagt.