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Kolumbiens Präsident Abelardo de la Espriella lässt im Nationalmuseum in Bogotá Ausstellungsstücke entfernen, die sich mit dem bewaffneten Konflikt, Friedensabkommen, LGBTIQ* und Feminismus befassen. Kulturschaffende und die Ombudsstelle des Volks kritisieren dies als Zensur und unverhältnismäßigen Polizeieinsatz gegen friedliche Protestierende.
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Das Deutsche Historische Museum Berlin zeigt die Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft“, die koloniale und nationalsozialistische Gewalt vergleicht, ohne sie gleichzusetzen. Sie beleuchtet Ähnlichkeiten und Unterschiede anhand von Objekten und Dokumenten.
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Drei Ausstellungen in Berlin thematisieren die Auseinandersetzung von Künstlerinnen mit politischer Gewalt und deren Auswirkungen auf Leben und Kunst. Die Ausstellungen zeigen Werke, die sich mit Krieg, Unterdrückung und historischen Traumata auseinandersetzen und zielen darauf ab, Künstlerinnen mehr Sichtbarkeit zu verschaffen.
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Russische Angriffe in Luzk, Ukraine, trafen ein Wohnviertel, ein Öllager und zivile Infrastruktur, darunter ein Museum mit einem großen Gemälde. Bei einem Angriff auf ein Lagergeschäft starben sechs Menschen und fast 20 wurden verletzt.
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Das Militärhistorische Museum Dresden zeigt die Kunstsammlung der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR. Die Ausstellung "Kunst auf Kommando?" beleuchtet die Entstehungsbedingungen und die stilistische Vielfalt dieser Sammlung, die rund 45.000 Exponate umfasst.
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Das georgische Theaterkollektiv "Nothing Political" präsentiert in Berlin ein Stück, das auf den Erfahrungen von politischen Protesten und Polizeigewalt basiert. Die Theaterszene in Tbilissi sieht sich zunehmendem Druck durch staatliche Gesetze und kirchliche Drohungen ausgesetzt, was die freie künstlerische Entfaltung erschwert.
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Die Opernsängerin Anna Netrebko tritt im November und Januar in Bonn auf, was zu gemischten Reaktionen führt. Während das Theater Bonn den Auftritt als künstlerischen und finanziellen Erfolg betrachtet, gibt es kritische Stimmen aufgrund von Netrebkos früherer Nähe zu Russland und der damit verbundenen Vorwürfe im Kontext des Ukraine-Kriegs.
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Der neue Deutsch-Österreichische Lyrikpreis geht an Esther Kinsky für „Heim.Statt“ und Ann Cotten für „Poller. Idyllen“. Die Auszeichnung, die mit je 15.000 Euro dotiert ist, wird am 25. November 2026 verliehen und soll den literarischen Austausch fördern.
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Das Puppentheaterstück „Galaxy Men“ der Schaubude Berlin thematisiert toxische Männlichkeit. Ein fiktiver Wettbewerb soll problematische Männer ins All befördern, während unproblematische Charaktere auf der Erde verbleiben.
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Die Künstlerin Gabriele Stötzer, die als erste ostdeutsche Künstlerin gilt, wurde mit einer international anerkannten Auszeichnung für moderne Kunst geehrt.
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