TL;DRIm Vorfeld des Berliner CSD berichten Medien über interne Spannungen und Konflikte zwischen verschiedenen queerpolitischen Gruppen und Veranstaltern. Zu den genannten Streitpunkten zählen unter anderem der Nahostkonflikt sowie Differenzen zwischen verschiedenen Interessenvertretungen der Szene.
TL;DRTobias Korenke entfernte einen Kranz der AfD bei einer Gedenkveranstaltung zum Hitler-Attentat. Er handelte nach eigenen Angaben aus Protest gegen eine Instrumentalisierung des Gedenkens durch die Partei.
TL;DRNach dem Tod eines 42-jährigen marokkanischen Staatsbürgers bei einem Polizeieinsatz in Bologna kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen. Die Familie des Verstorbenen distanzierte sich von den Protesten, während Gruppierungen der extremen Rechten versuchen, die Situation zu instrumentalisieren.
TL;DRDie Initiative „IckmachWelle“ hat die Dancefloor-Compilation „Superbrains Volume 2“ veröffentlicht. Das Projekt zielt darauf ab, Menschen mit und ohne Behinderung beim Tanzen zusammenzubringen.
TL;DRDie AfD in Sachsen-Anhalt verzeichnet zu Beginn ihres Wahlkampfes Zustimmungswerte von 40 Prozent. Der Quelltext führt die Entwicklung auf das Fortbestehen ehemaliger neonazistischer Strukturen zurück.
TL;DRBei einer Gedenkveranstaltung zum Jahrestag des Hitler-Attentats in Berlin verhinderte der Nachkomme eines NS-Widerständlers eine Kranzniederlegung durch die AfD. Die Aktion löste einen Eklat aus.
TL;DRDie Bundesregierung fungiert als Gastgeber für eine Nachfolgeveranstaltung des von Donald Trump initiierten Gipfels gegen Linksextremismus. Der Quelltext bewertet dieses Vorhaben als Teil eines autoritären Staatsumbaus.
TL;DRDie Stiftung 20. Juli 1944 äußert Verständnis für den Protest gegen eine Kranzniederlegung der AfD anlässlich des Jahrestags des Hitler-Attentats. Hintergrund ist die Gedenkfeier im Bendlerblock.
TL;DRIn Cottbus führt die Polizei erneute Ermittlungen zu mutmaßlich rechtsextremen Straftaten durch. Nähere Angaben zum Tathergang oder zu den Hintergründen liegen nicht vor.
TL;DRDer Kommentar in der taz kritisiert den staatlichen Umgang mit Aktivistinnen und Aktivisten im Vergleich zur Alternative für Deutschland. Die Autorin fordert ein Verbot der Partei aufgrund deren politischer Positionen zu den Rechten queerer Menschen.
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