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Die Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) zieht eine positive Zwischenbilanz für ihr Wasserstoff- und Akkuzugnetz in Brandenburg, das vom Bund mit 31,2 Millionen Euro gefördert wird. Trotz anfänglicher technischer Probleme mit beiden Antriebsarten, wie Schwierigkeiten bei der Wasserstoffbetankung und dem Aufladen der Akkuzüge, sind die Betriebskosten geringer als erwartet.
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Die Deutsche Bahn führt ab dem 13. Dezember neue ICE-Sprinter-Verbindungen ein, darunter eine zwischen Hamburg und München mit einer reduzierten Fahrzeit von 20 Minuten. Trotzdem werden Baustellen weiterhin zu längeren Reisezeiten führen, beispielsweise auf der Strecke Hannover-Berlin um etwa 80 Minuten.
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Bei der Entgleisung des Rehman-Baba-Express nahe Sher Shah in Pakistan kamen mindestens fünf Menschen ums Leben und über 30 wurden verletzt. Alle 14 Waggons sprangen aus den Gleisen, mehrere kippten um.
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Portugal beginnt mit dem Bau einer neuen Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke zwischen Lissabon und Porto, die die Reisezeit auf etwa 75 Minuten verkürzen soll. Das Projekt, das als öffentlich-private Partnerschaft umgesetzt wird, erhält Finanzierung von der Europäischen Investitionsbank und dem Programm „Connecting Europe Facility 2“.
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Die Deutsche Bahn plant, bis 2031 nur noch 13 statt 21 Hauptstrecken umfassend zu sanieren. Diese Anpassung soll die Bauausführung verlässlicher gestalten und Kapazitätsengpässe berücksichtigen.
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Das Verwaltungsgericht Köln hat einen Beschluss der Bundesnetzagentur für rechtswidrig erklärt, der die Deutsche Bahn verpflichtet hätte, 25 bis 40 Prozent ihrer Kapazitäten auf lukrativen Fernverkehrsstrecken für Wettbewerber freizugeben. Das Gericht begründete dies mit fehlender rechtlicher Grundlage und mangelnder Eignung zur Investitionsförderung.
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Das Kölner Verwaltungsgericht hat die Anordnung der Bundesnetzagentur, wonach die DB InfraGo ein Viertel der Kapazitäten auf stark belasteten Strecken für Wettbewerber freigeben muss, für rechtswidrig erklärt. Das Gericht begründete dies mit fehlenden rechtlichen Verpflichtungen für solche Klauseln in Nutzungsbedingungen.
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Der Bundestag hat den Bau einer neuen Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover beschlossen, um die Nord-Süd-Verkehrsachse zu beschleunigen. Die neue Strecke soll die Fahrzeit für Fernverkehrszüge um 18 Minuten verkürzen und den stark ausgelasteten Korridor entlasten. Die Fertigstellung ist für 2050 geplant, die Kosten werden auf mindestens neun Milliarden Euro geschätzt.
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Der Bundestag hat den Weg für eine neue Bahn-Neubaustrecke zwischen Hannover und Hamburg freigemacht. Die Inbetriebnahme ist für 2050 geplant. Zusätzlich sind Investitionen von rund 250 Millionen Euro in die bestehende Strecke vorgesehen.
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Der Verkehrsausschuss des Bundestags hat für den Bau einer neuen Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover gestimmt. Die rund 109 Kilometer lange Neubaustrecke soll Kapazitäten für Personen- und Güterverkehr schaffen und die Fahrzeit um 18 Minuten verkürzen. Die geschätzten Kosten liegen bei mindestens neun Milliarden Euro.
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