Gegen Paketflut: Neue 2-Euro-Gebühr für Importe in die EU
TL;DR
KI-generiert
Ab dem 1. November wird eine neue Bearbeitungsgebühr von zwei Euro für Importe in die EU aus Drittländern wie China erhoben. Diese Gebühr soll die Kosten für die Abwicklung und Kontrolle von Millionen von Online-Bestellungen decken und wird von den Online-Handelsplattformen getragen, nicht von den Endverbrauchern. Im Jahr 2025 wurden rund sechs Milliarden Pakete von Online-Händlern in die EU importiert, 90 Prozent davon aus China.
Quelle: heise.de
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