Länder-Innenminister kippen jahrzehntealtes Einstimmigkeitsprinzip
TL;DR
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Die Innenminister der Länder verzichten auf das bisherige Einstimmigkeitsprinzip bei ihren Beschlüssen. Künftig genügt eine Mehrheit von 13 der 16 Länderstimmen, um Entscheidungen zu treffen. Dies geschieht aus Sorge, dass die AfD künftig Entscheidungen blockieren könnte.
Quelle: tagesschau.de
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