Juristin über Vergewaltigungsprozesse: „Das Dunkelfeld ist riesig“
TL;DR
KI-generiert
Juristin Susanne Beck zufolge ist das Dunkelfeld bei Vergewaltigungsprozessen riesig, da nur wenige Taten angezeigt werden. Die digitale Verbreitung von Taten und die mangelnde Kooperation von Plattformen wie Telegram erschweren Ermittlungen. Forderungen nach einer Verlängerung der Verjährungsfrist und einer Strafbarkeit des Besitzes von Vergewaltigungsvideos werden diskutiert.
Quelle: taz.de
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