CSDs in Ostdeutschland: Sie machen weiter. Was sonst?
TL;DR
KI-generiert
Organisatoren von Christopher Street Days (CSDs) in Ostdeutschland setzen ihre Arbeit trotz der Bedrohung durch islamistische Anschläge und steigende Queerfeindlichkeit fort. Der Anschlag in Berlin und die politische Situation, insbesondere der Aufstieg der AfD, erhöhen die Unsicherheit für die Veranstaltungen.
Quelle: taz.de
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