Gericht kippt Münchner Mindestpreise für Uber & Co.
TL;DR
KI-generiert
Das Verwaltungsgericht München hat vorläufig die von der Stadt München eingeführten Mindestpreise für Fahrdienste wie Uber und Bolt gekippt. Die Stadt hatte die Preise an den Taxitarif angeglichen, was nun gestoppt wurde, da die Allgemeinverfügung als rechtswidrig gilt.
Quelle: heise.de
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