„Ich bin frei“: Wie VR-Therapie einer Frau mit Schizophrenie nach 27 Jahren die Stimmen nahm
TL;DR
KI-generiert
Eine Studie mit 270 Teilnehmern zeigt, dass virtuelle Realität (VR) die akustischen Halluzinationen bei Schizophrenie-Patienten nach zwölf Wochen stärker reduziert als Standardbehandlungen. Die VR-Therapie, bei der Patienten einem virtuellen Abbild ihrer Stimmen gegenübertreten, verringert auch die Häufigkeit der Stimmenwahrnehmung.
Quelle: euronews.com
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