Studie: Flexible Stromnutzung könnte Haushalte 1,65 Milliarden Euro sparen
TL;DR
KI-generiert
Eine Modellrechnung von E.ON und der FfE zeigt, dass deutsche Haushalte jährlich bis zu 1,65 Milliarden Euro sparen könnten, indem sie ihren Stromverbrauch zeitlich verlagern. Dies ist möglich durch die intelligente Steuerung von Geräten wie Wärmepumpen, E-Autos und klassischen Haushaltsgeräten, was ein theoretisches Flexibilitätspotenzial von 18,3 Terawattstunden für 2026 ergibt.
Quelle: heise.de
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