Tagebuch aus Georgien: Das Kreuz und die Queeren
TL;DR
KI-generiert
In Georgien schränkt ein neues Gesetz von September 2024 die Rechte von LGBTQ+-Personen in Bereichen wie Versammlungen und Bildung ein. Trotz staatlicher und kirchlicher Einschränkungen existiert eine queere Community in Tbilisi weiter, wobei die Bars und das Gefühl eines Rechts auf Sichtbarkeit beeinträchtigt sind.
Quelle: taz.de
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