Klimawandel: Seit 1979 sind elf Billionen Tonnen Eis weg
TL;DR
KI-generiert
Zwischen 1979 und 2023 haben die Eisschilde Grönlands und der Antarktis über elf Billionen Tonnen Eis verloren, was zu einem Meeresspiegelanstieg von 3,14 Zentimetern führte. Der Eisverlust hat sich seit den 1990er Jahren beschleunigt, wobei ein Großteil durch schneller strömende Gletscher ins Meer gelangte.
Quelle: taz.de
Diskussion
Anmelden, um mitzudiskutieren.
Noch keine Kommentare. Mach den Anfang!