„Bewaffneter Streik“ in Kolumbien: Stille in Santa Marta – und der Präsident kommt mit Waffe
TL;DR
KI-generiert
In der kolumbianischen Stadt Santa Marta haben paramilitärische Gruppen der ACSN einen „bewaffneten Streik“ ausgerufen, der zu geschlossenen Geschäften und Schulen sowie brennenden Bussen führte. Der Streik ist eine Reaktion auf den Tod eines Anführers der Gruppe während einer Polizeioperation. Präsident Petro wurde mit einer Waffe am Gürtel in der Stadt gesichtet.
Quelle: taz.de
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