Handel: Billiganbieter werden mit Zöllen nicht gestoppt
TL;DR
KI-generiert
Der deutsche Handelsverband (HDE) befürchtet trotz neuer Zölle und Gebühren eine anhaltende Flut von Billigpaketen aus Nicht-EU-Staaten. HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth rechnet damit, dass Anbieter wie Temu und Shein ihre Geschäftsmodelle anpassen werden, anstatt gestoppt zu werden. Ab November wird zudem eine EU-weite Bearbeitungsgebühr für Pakete mit günstiger Ware erhoben.
Quelle: heise.de
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