OLG Frankfurt sieht negative Legalprognose: Wer seine Millionen-Beute nicht preisgibt, bleibt in Haft
TL;DR
KI-generiert
Das Oberlandesgericht Frankfurt hat entschieden, dass ein Mann, der zu siebeneinhalb Jahren Haft wegen 458 Betrugsfällen verurteilt wurde, seine Strafe vollständig absitzen muss. Grund dafür ist, dass er den Behörden den Verbleib seiner Beute von 2,3 Millionen Euro nicht preisgibt, was zu einer negativen Legalprognose führt.
Quelle: lto.de
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