„Heimatlos“ im Jüdischen Museum Wien: Den Österreichern, die nicht länger Österreicher sein durften
TL;DR
KI-generiert
Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Wien thematisiert die Vertreibung und das Exil von Wiener Juden nach 1938. Die Ausstellung zeigt den bürokratischen Prozess der Auswanderung und die Enteignung von Besitz. Über 60.000 Wiener Juden wurden ermordet.
Quelle: taz.de
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