Ostdeutsche in Führungspositionen: "Es gibt kaum positive Entwicklungen"
TL;DR
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Ostdeutsche sind auch 36 Jahre nach der Wiedervereinigung unterrepräsentiert in Führungspositionen, insbesondere in der Wirtschaft und Justiz. Soziologe Michael Hartmann führt dies auf eine fortwährende "westdeutsche Brille" bei der Besetzung von Posten zurück und sieht ohne Quoten kaum nennenswerte Veränderungen.
Quelle: tagesschau.de
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