Dürresommer: Frankreichs Strommarkt gerät in Bewegung
TL;DR
KI-generiert
Frankreichs Strommarkt verzeichnete im September 2026 eine durchschnittliche Preisdifferenz von über 200 Euro pro Megawattstunde, bedingt durch geringere Atom- und Windkraftleistung sowie mehr Photovoltaik. Erstmals wurden über 800 Stunden mit negativem Strompreis gezählt, was die Einnahmen von Speicherbetreibern wie Storio Energy verdoppelte.
Quelle: golem.de
Diskussion
Anmelden, um mitzudiskutieren.
Noch keine Kommentare. Mach den Anfang!