TL;DRBundesinnenminister Alexander Dobrindt plant laut einem Bericht des MDR, Transparenz-Plattformen weiter einzuschränken, um staatliches Handeln im Geheimen zu belassen. Zuvor hatte bereits der Koalitionsausschuss der Bundesregierung eine drastische Einschränkung des Informationsfreiheitsgesetzes beschlossen.
TL;DREin Datenschutzvorfall bei den uniVersa-Versicherungen betrifft Kundendaten, die von einem KI-Crawler abgegriffen wurden. Namen, Adressen und teilweise Bankdaten sind betroffen.
TL;DRAufsichtsbehörden gehen gegen Plattformen und Designfehler im EU-Kinderschutz im Netz vor. Leicht zu umgehende Technik, Datenschutzrisiken und fehlende Verantwortung der Eltern erschweren die Strategie.
TL;DRVerbraucherschützer beschuldigen Starlink, Abonnements ohne Zustimmung der Kunden teurer gemacht und auf höherpreisige Tarife umgebucht zu haben. Dieses Vorgehen wird als Rechtsbruch bewertet.
TL;DRDer ehemalige Bundesverkehrsminister Scheuer muss sich im September wegen des Vorwurfs der Falschaussage vor Gericht verantworten. Dies bezieht sich auf eine Befragung im Maut-Untersuchungsausschuss des Bundestags im Zusammenhang mit der gescheiterten Pkw-Maut.
TL;DRDas Bundesinnenministerium plant offenbar eine Verschärfung des Informationsfreiheitsgesetzes, einschließlich der Abschaffung des Bundesbeauftragten für das Informationsfreiheitsgesetz. Die SPD äußert Kritik an diesen Plänen.
TL;DRThorsten Frei soll auf Jens Spahn als Fraktionschef folgen, was Probleme für Merz beseitigen soll, aber auch neue schaffen könnte.
TL;DRCDU- und CSU-Vorsitzende Merz und Söder schlagen Kanzleramtsminister Frei als neuen Unionsfraktionschef vor. Die Fraktion wird am kommenden Mittwoch in einer Sondersitzung über den Vorschlag abstimmen.
TL;DRDie Bundesregierung wird aufgefordert, den Zugang zu Schwimmbädern für alle zu ermöglichen, da ein bezahlbares Schwimmbad Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge sei. Die gestiegenen Preise für Schwimmbäder werden als problematisch dargestellt.
TL;DRDer stellvertretende AfD-Landesvorsitzende NRW, Gottschalk, hat im Deutschlandfunk Vorwürfe gegen die Parteispitze erhoben. Er äußerte, der Bundesvorstand hätte sich nicht in die Belange des Landesverbandes einmischen dürfen und der Landesverband NRW werde sich gegen diese "Übergriffigkeit" wehren.