TL;DRSeit dem Regierungswechsel wurden 173 Männer nach Afghanistan abgeschoben. Es laufen Vorbereitungen, um auch Afghanen abzuschieben, die nicht straffällig geworden sind.
TL;DRDie Abschiebung des Afghanen Faridoon Tofan nach Deutschland steht bevor, obwohl er nicht straffällig geworden ist. Dies markiert einen Präzedenzfall, da Abschiebungen nun nicht mehr ausschließlich Straftäter betreffen.
TL;DRDie Bundesregierung plant die Abschiebung von Afghanen, auch wenn diese keine Vorstrafen haben. Die Kooperation mit den Taliban für Abschiebungen wird von deutschen Behörden als normal angesehen.
TL;DREin Video aus Ermittlungsakten hat in Italien zu einer Untersuchung eines Frontex-Einsatzes geführt. Gegen den Kapitän wird wegen mutmaßlicher Beihilfe zur unerlaubten Einreise ermittelt, die kritisierten Organisation bestreitet die Vorwürfe.
TL;DRDas West-Nil-Virus breitet sich in Europa aus und gilt in Griechenland und Deutschland als etabliert. Italien, Spanien, Rumänien und Nordmazedonien sind ebenfalls von der Übertragung betroffen.
TL;DRFlorenz hat ein Zentrum namens Discover eröffnet, das sich auf die Risiken des digitalen Missbrauchs und die erste italienische Einrichtung gegen digitale Abhängigkeit konzentriert. Ein Vergleich des italienischen und europäischen Ansatzes wird behandelt.
TL;DREine Studie des Zentrums für interdisziplinäre Suchtforschung zeigt einen leichten Anstieg von Krankenhausaufenthalten aufgrund von cannabisbedingten Vergiftungen und Psychosen seit der Teillegalisierung. Die Ergebnisse sind im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht worden.
TL;DRAmnesty International kritisiert eine neue, strengere Abschiebepraxis für Afghanen. Personen ohne Straftat sollen demnach von der Abschiebung bedroht sein.
TL;DREine Studie zeigt, dass die Beschäftigungsquote von Zuwanderern in der EU einen Höchststand erreicht hat, wobei Menschen aus Nicht-EU-Staaten häufiger Arbeit finden. Forscher sehen in diesem Bereich zudem ungenutztes Potenzial.
TL;DRDie Finanzierung von Integrationskursen soll gekürzt werden, was bei Vertretern von DaMOst und Volkshochschulen auf Frustration stößt. Dies könnte Auswirkungen auf Deutschkurse und die Fachkräftegewinnung haben.