TL;DRFrankreich arbeitet an einem Verbot für die Nutzung sozialer Medien durch Kinder unter 15 Jahren. Auch Griechenland, Slowenien und Schweden planen derzeit Einschränkungen für die Nutzung sozialer Netzwerke durch Minderjährige.
TL;DRKarl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn äußert sich zu dem diskutierten Alkoholverbot an Bahnhöfen. Der Quelltext enthält keine inhaltliche Wiedergabe seiner spezifischen Position zu dem geplanten Verbot.
TL;DREin EU-Kommissar fordert laut einem geleakten Dokument eine Reform der EU-Bürokratie, die unter anderem einen geschützten Raum für interne Debatten vorsieht. Kritiker befürchten, dass dadurch die Informationsfreiheit bei der Kommission eingeschränkt werden könnte.
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TL;DRFrankreich hat als erstes EU-Land ein Verbot für die Nutzung sozialer Medien für Personen unter 15 Jahren beschlossen. Das Gesetz soll auf Wunsch von Präsident Macron nach den Sommerferien in Kraft treten.
TL;DRDer Tatverdächtige für die Erschießung von sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade ist verstorben. Die Opposition im niedersächsischen Landtag fordert infolge des Vorfalls Aufklärung.
TL;DRDer ehemals als CHP-Chef abgesetzte türkische Politiker Özel hat die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Diese könnte bei einer Umsetzung die größte Oppositionspartei im türkischen Parlament stellen.
TL;DRKunden fordern von Nintendo die Rückzahlung von bereits entrichteten US-Strafzöllen, sollte das Unternehmen diese vom Staat zurückerhalten. Nintendo lehnt diese Forderung ab.
TL;DRRekruten haben erstmals ihr Gelöbnis im Rahmen des neuen Wehrdienstes abgelegt. Dabei wurden neben dem Personalaufbau der Bundeswehr die Verantwortung der Soldaten und die aktuelle Sicherheitslage thematisiert.
TL;DREin geplantes Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen wird kontrovers diskutiert. Die zuständige Gewerkschaft stuft die Umsetzung eines solchen Vorhabens als nicht durchsetzbar ein.
TL;DRIm Vorfeld der anstehenden Wahl zur Spitze der Unionsfraktion wird Thorsten Frei als möglicher Kandidat gehandelt. Der Rücktritt von Jens Spahn ermöglicht CDU-Chef Friedrich Merz eine personelle Neuordnung.
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