TL;DRDie Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe äußert Bedenken gegenüber einem geplanten Alkoholverbot an Bahnhöfen, da sie negative Folgen für suchtkranke Obdachlose befürchtet. Die Linke äußert zudem Kritik an einer Zunahme von Verboten und Kontrollen.
TL;DRDer Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Streeck, unterstützt die Pläne der Deutschen Bahn für ein Alkoholverbot an Bahnhöfen. Er begründet seine Haltung damit, dass ein reduzierter Alkoholkonsum an diesen Orten das Sicherheitsgefühl verbessern könne.
TL;DRDie Bundesregierung stellt nun 6 Millionen Euro für ein Dokumentationszentrum zum NSU-Gedenken zur Verfügung. Zuvor war ein solches Projekt aufgrund von Kostenbedenken abgelehnt worden.
TL;DREin 65-jähriger Mann wurde in Würzburg mutmaßlich aufgrund eines Israel-Ansteckers angegriffen und zusammengeschlagen. Als tatverdächtig gilt ein 20-jähriger syrischer Staatsangehöriger.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant ein generelles Alkoholverbot an Bahnhöfen, um das Gewaltaufkommen zu reduzieren. Vom Verbot ausgenommen bleiben weiterhin der Ausschank in Zügen sowie in Bahnhofsgastronomie.
TL;DRAufgrund eines Sicherheitsrisikos wurde der Großteil der Stadtbahnen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis außer Betrieb genommen. Der laufende Verkehr ist durch diese Maßnahme stark eingeschränkt.
TL;DRZum zehnten Jahrestag des rechtsterroristischen Anschlags am Münchner Olympia-Einkaufszentrum äußern Angehörige anhaltende Zweifel an den offiziellen Ermittlungen. Die Betroffenen sehen sich nach wie vor mit ungeklärten Fragen konfrontiert.
TL;DRDie Deutsche Bahn erwägt ein Alkoholverbot an Bahnhöfen mit dem Ziel, die Kriminalitätsrate zu reduzieren. Kritiker äußern die Befürchtung, dass das Verbot die Problematik lediglich verlagere oder negative Auswirkungen haben könnte.
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