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Der CDU-Politiker Bury bezeichnet die Gewalt in Frankreich als Warnung für Deutschland. Er sieht darin die Gefahr, wenn Linksextremismus verharmlost wird und die politische Mitte das Vertrauen der Bevölkerung verliert.
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Deutsche Politiker äußern Besorgnis über die Gewalt in Frankreich und sehen darin eine Warnung vor Extremismus und Vertrauensverlust in die politische Mitte. US-Präsident Trump sieht die Ursache in offeneren Grenzen und Massenmigration.
Unternehmen & MärkteUnruhen & ProtestePolizei & Ermittlungen
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Nach landesweiten Unruhen und Plünderungen in Frankreich versuchen Geschäfte, sich zu erholen. Über 600 Polizisten und Feuerwehrleute wurden verletzt, mehr als 2.000 Personen festgenommen. Die Reparaturkosten für Schäden werden auf über 10 Millionen Euro geschätzt.
Politische SkandaleUnruhen & ProtestePolizei & Ermittlungen
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Bei Protesten in Frankreich wurden 1800 Menschen festgenommen und über 500 Polizisten verletzt. Der Innenminister macht "Individuen der Ultralinken" für schwere Übergriffe und Plünderungen verantwortlich.
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Nach Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich mit 1.800 Festnahmen plant Präsident Macron eine Fernsehansprache. Bei den Unruhen wurden Autos und Gebäude in Brand gesetzt sowie Geschäfte geplündert.
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Litauen bot Polen nach einem Drohnenabsturz eine gemeinsame Untersuchung an. Zuvor gab es Luftalarm in Litauen, der Flughafen Kaunas wurde geschlossen und NATO-Kampfflugzeuge stiegen auf. Lettland rief in grenznahen Regionen die Warnstufe Gelb aus.
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Bei landesweiten Protesten in Frankreich wurden 1800 Personen festgenommen, darunter 855 in Paris. 500 Einsatzkräfte wurden verletzt. Das historische Rathaus von Limoges wurde in Brand gesetzt.
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In mehreren europäischen Ländern wie Belgien, Portugal und Italien kam es zu Protesten gegen steigende Lebenshaltungskosten und Wohnungskrisen. In Belgien setzte die Polizei Tränengas und Wasserwerfer ein, in Italien gab es Auseinandersetzungen bei Demonstrationen von Schülern und Studenten.
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In Frankreich kam es nach Krawallen zu Protesten, die durch steigende Preise und sinkende Kaufkraft angeheizt werden. Insbesondere Energie- und Treibstoffpreise führen zu Wut, während Staatsangestellte und Rentner ebenfalls Kaufkraftverluste erleiden.
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