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Der französische Energiekonzern EDF verhandelt über die Übernahme des Kundenstamms des britischen Versorgers So Energy, der rund 300.000 Haushalte beliefert. Die Übernahme würde EDF helfen, seine Marktposition in Großbritannien zu stärken.
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China stellt Staatsbanken und Versicherern 46,1 Milliarden Euro zur Verfügung, um deren Bilanzen zu stärken. Die Mittel sollen die Kreditvergabe und die Fähigkeit, die Wirtschaft zu unterstützen, verbessern.
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Elektroautos in der EU waren im Vorjahr um 33 Prozent günstiger im Betrieb als Benziner, bedingt durch sinkende Batteriekosten und hohe Treibstoffpreise. Die Anschaffungskosten für Elektroautos nähern sich denen von Benzinern an.
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Russen geben mehr für Lebensmittel aus, während Ausgaben für Nicht-Lebensmittel sinken. Dies zeigt sich in steigenden Anteilen von Lebensmittelausgaben in Einkaufszentren und bei Stadtbewohnern, während Nachfrage in Bereichen wie Schönheit, Gesundheit und Elektronik zurückgeht.
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Der DAX startet schwach, belastet von Sorgen über den Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt und steigende Ölpreise. Die Produktion in Deutschland ist im Juli gesunken, während die EZB eine Zinserhöhung erwartet.
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Die Weltmeteorologieorganisation (WMO) prognostiziert mit nahezu hundertprozentiger Wahrscheinlichkeit, dass El Niño bis Februar 2027 andauern wird. Dieses Wetterphänomen, das globale Temperaturen ansteigen lässt, könnte sich weiter verstärken und bis 2027 weitreichende klimatische Auswirkungen haben, darunter Dürren und Überschwemmungen.
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Die Türkei hat ihre Inflationsprognose für das Jahresende auf 28,4 % angehoben. Der Nahost-Krieg wird als Hauptgrund für die Korrektur genannt, mit geschätzten Auswirkungen von rund sieben Prozentpunkten auf die Inflation.
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Rotterdam ist mit 397,3 Millionen Tonnen der größte europäische Hafen, gefolgt von Antwerpen-Brügge mit 243,7 Millionen Tonnen. Die Niederlande bewegen insgesamt die meisten Güter in der EU.
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Die EU plant eine massive Investitionsoffensive in Grönland, um die Sicherheit in der Arktis zu stärken. Im Haushaltszeitraum 2028 bis 2034 sollen 530 Millionen Euro bereitgestellt werden, mit einer zusätzlichen Ankündigung von 200 Millionen Euro.
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Steigende Preise in New York machen das Leben für junge Berufstätige zunehmend schwierig. Eine 26-Jährige spart durch günstigere Alternativen wie mitgebrachtes Essen und Spieleabende statt Restaurantbesuche, um die Ausgaben zu bewältigen.
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