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Vier europäische Mobilfunkanbieter, darunter die Deutsche Telekom, erwägen eine Kooperation für Satelliteninternet auf Smartphones. Ziel ist ein Joint Venture, um sich um Frequenzen zu bewerben, die die EU für heimische Anbieter reservieren möchte.
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Die Schifffahrt bleibt trotz Niederschlägen weiterhin eingeschränkt. Die Gamescom thematisiert Kinderschutz ohne Verbote. In Deutschland nimmt die Population der Gottesanbeterinnen zu.
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Die Schweizer Mobilfunkanbieter Salt und Sunrise planen eine erweiterte Kooperation beim Ausbau ihres Mobilfunknetzes, insbesondere in ländlichen Gebieten. Ziel ist eine verbesserte Netzqualität für Kunden, während beide Unternehmen als eigenständige Wettbewerber agieren. Die Umsetzung ist abhängig von behördlichen Genehmigungen.
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Die Deutsche Telekom stellt rund 1,3 Millionen analoge Festnetzkunden auf eine neue Telefon-Box um, die Sprachtelefonie über LTE ermöglicht. Bestehende Festnetz-Rufnummern bleiben erhalten, jedoch können Sonderdienste wie Hausnotrufe oder Alarmanlagen nicht mehr genutzt werden.
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Das europäische Satellitennetz Iris² wird den 5G NTN-Standard nutzen, der Direct-to-Device-Dienste per Smartphone nicht in den dafür vorgesehenen Frequenzen ermöglicht. Nutzer benötigen stattdessen Satellitenantennen.
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Telekom-Chef Tim Höttges sieht SpaceX's Mobilfunkpläne in den USA nicht als Bedrohung, sondern als Ergänzung. Starlink's Direct-to-Device-Angebot hat derzeit eine geringe Kapazität und ist auf SMS und Sprachtelefonie beschränkt.
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Die Deutsche Telekom will künftig stärker auf die Monetarisierung von Glasfaseranschlüssen setzen, anstatt primär auf den reinen Ausbau. Das Unternehmen steuert den Ausbau konsequenter nach Nachfrage und wirtschaftlichem Wert.
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Breko fordert regionale Rechenzentren zur Stärkung der digitalen Resilienz und Souveränität, da Hyperscaler-Rechenzentren nicht jeden Bedarf decken können. M-net errichtet ein neues Colocation-Rechenzentrum in München mit Inbetriebnahme 2028.
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Wetterextreme wie Hitze oder drohende Unwetter beeinflussen die Festivalsaison 2026, indem sie zu Absagen oder Abbrüchen von Konzerten führen. Veranstalter setzen sich mit diesen Herausforderungen auseinander, auch wenn die angekündigten Unwetter nicht immer eintreten.
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Im schleswig-holsteinischen Wacken beginnt heute das bekannte Heavy-Metal-Festival. Es werden 85.000 Fans auf der Veranstaltung erwartet.
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