TL;DRDer Medienkonzern Axel Springer hat bestätigt, dass Konzernchef Mathias Döpfner und der Kanzler Friedrich Merz über die AfD gesprochen haben. Ob eine Zusammenarbeit zwischen der Regierung und der AfD angestrebt wird, geht aus dem Bericht nicht hervor.
TL;DRDie Deutsche Bahn prüft die Einführung eines allgemeinen Alkoholverbots an Bahnhöfen zur Erhöhung der Sicherheit. Das Konzept wird bereits an ausgewählten Standorten wie Köln erprobt, um dessen Auswirkungen auf die Gewaltprävention zu untersuchen.
TL;DRTobias Korenke entfernte einen Kranz der AfD bei einer Gedenkveranstaltung zum Hitler-Attentat. Er handelte nach eigenen Angaben aus Protest gegen eine Instrumentalisierung des Gedenkens durch die Partei.
TL;DRDer ehemals als CHP-Chef abgesetzte türkische Politiker Özel hat die Gründung einer neuen Partei angekündigt. Diese könnte bei einer Umsetzung die größte Oppositionspartei im türkischen Parlament stellen.
TL;DRDie ungarische Staatsanwaltschaft hat Räumlichkeiten der Fidesz-Partei durchsucht. Die Ermittlungen betreffen den Verdacht der Veruntreuung sowie weitere Straftaten im Kontext des Nationalen Kulturfonds.
TL;DRDer Welternährungsbericht der Vereinten Nationen verzeichnet einen weltweiten Rückgang des Hungers. Dennoch gibt es weiterhin Anlass zur Sorge, da insbesondere in Afrika viele Menschen von Hunger betroffen sind.
TL;DRDie UN berichten von 144 Toten und Vermissten auf einem Flüchtlingsboot, das 25 Tage lang unterwegs war. Zwei Kinder überlebten die Überfahrt Richtung Kanarische Inseln, nachdem sie ihre gesamte Familie verloren hatten.
TL;DRIn der afghanischen Provinz Nuristan sind bei Sturzfluten mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Viele weitere Personen werden nach dem Einsturz von Gebäuden vermisst.
TL;DRDie AfD in Sachsen-Anhalt verzeichnet zu Beginn ihres Wahlkampfes Zustimmungswerte von 40 Prozent. Der Quelltext führt die Entwicklung auf das Fortbestehen ehemaliger neonazistischer Strukturen zurück.
TL;DREin geplantes Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen wird kontrovers diskutiert. Die zuständige Gewerkschaft stuft die Umsetzung eines solchen Vorhabens als nicht durchsetzbar ein.
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