TL;DRKarl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn äußert sich zu dem diskutierten Alkoholverbot an Bahnhöfen. Der Quelltext enthält keine inhaltliche Wiedergabe seiner spezifischen Position zu dem geplanten Verbot.
TL;DRKunden fordern von Nintendo die Rückzahlung von bereits entrichteten US-Strafzöllen, sollte das Unternehmen diese vom Staat zurückerhalten. Nintendo lehnt diese Forderung ab.
TL;DRDie Preise für den Besuch von Freibädern sind laut aktuellen Daten überdurchschnittlich gestiegen. Zudem müssen Badegäste in einigen Regionen längere Anfahrtswege in Kauf nehmen.
Handel & KonsumWirtschaftskriminalitätIT & Internet
TL;DREntwicklern gelang es, mehrere Anwendungen mit Verlinkungen zu Glücksspielplattformen im brasilianischen App Store zu veröffentlichen. Die Apps umgingen dabei den Review-Prozess von Apple.
TL;DRIn Bonn wurden 60 von 75 Straßenbahnen aufgrund von festgestellten Radschäden und weiteren Mängeln vorübergehend aus dem Betrieb genommen. Die Fahrzeuge müssen nun einer detaillierten Überprüfung unterzogen werden.
TL;DRMedia Markt plant, den Bezahlvorgang künftig direkt in das Beratungsgespräch zu integrieren. Kunden sollen ihre Einkäufe dadurch unmittelbar auf der Verkaufsfläche abschließen können.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant, den Konsum von alkoholischen Getränken bis zum Herbst an sämtlichen Bahnhöfen zu untersagen. Mit diesem Verbot beabsichtigt das Unternehmen, die Ordnung und Sicherheit an den Standorten zu erhöhen.
TL;DRUS-Präsident Donald Trump hat Zölle von 50 Prozent auf den Großteil der Warenimporte aus Kanada erhoben. Er begründet diesen Schritt mit einer aus seiner Sicht bestehenden Benachteiligung von US-Autos, Alkohol und Milchprodukten durch Ottawa.
Unternehmen & MärkteHandel & KonsumKriege & Militär
TL;DRDie Ukraine hat in der Nacht Lager des russischen Onlinehändlers Wildberries im Moskauer Umland angegriffen. Der Angriff wurde laut der Quelle mit 400 Drohnen durchgeführt.
Unternehmen & MärkteHandel & KonsumVerbraucherschutz
TL;DRDie Europäische Union hat gegen das Online-Kaufhaus Aliexpress eine Strafe in Höhe von 550 Millionen Euro verhängt. Grund für die Sanktion ist die unzureichende Bekämpfung von illegalen, gefälschten oder gefährlichen Produkten auf der Plattform.
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