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Der Skuta-Gletscher ist mittlerweile das letzte verbliebene Eisfeld des Landes, während das Exemplar am Triglav komplett verschwunden ist. Laut dem Anton-Melik-Institut für Geographie schrumpfte die Eisfläche von einst bis zu drei Hektar auf rund 1,5 Hektar, angetrieben durch geringen Schneefall und heiße Sommer.
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Das OVG Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass gesunde, vitale Bäume nicht zwangsläufig für den Bau einer Photovoltaikanlage gefällt werden müssen. Das Gericht stufte Baumschutz und den Ausbau erneuerbarer Energien als gleichrangige Güter ein und gab im konkreten Fall dem Baumschutz den Vorrang.
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In Schottlands Cairngorms Nationalpark erholen sich die Wälder. Eine Studie erfasste über 6 Millionen Bäume, darunter 2,65 Millionen junge Exemplare, was auf erfolgreiches Hirsch-Management und die Akzeptanz von Renaturierung durch die Bevölkerung hindeutet.
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Ein Baby-Orang-Utan wurde aus Waldbränden auf Borneo gerettet und wird im Rehabilitationszentrum Nyaru Menteng behandelt. Die Brände, verstärkt durch eine Dürre im Zuge von El Niño, haben seit Januar über 202.000 Hektar Land zerstört und bedrohen die Lebensräume der Tiere.
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Eine Sturzflut in Nepal, ausgelöst durch einen Fels- und Eissturz, forderte über tausend Todesopfer und hinterließ Tausende Vermisste. Die Regierung hat die Such- und Rettungsphase beendet und ein Verfahren zur rechtlichen Feststellung des Todes von Vermissten eingeleitet, um Hinterbliebenen Entschädigungen zu ermöglichen.
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Der "Living Planet Index" des WWF zeigt einen globalen Rückgang von 73 Prozent bei untersuchten Wirbeltierbeständen seit 1970. Süßwasserlebewesen sind mit einem Rückgang von 85 Prozent am stärksten betroffen, während sich einige Meeresfischbestände erholen.
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Der WWF berichtet, dass die weltweiten Tierbestände seit 1970 um durchschnittlich 69 Prozent zurückgegangen sind, wobei Süßwasserlebensräume am stärksten betroffen sind. Der Bericht basiert auf Daten von rund 5.800 erfassten Wirbeltierarten.
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Laut einem Bericht des WWF sind die weltweiten Wildtierbestände seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent zurückgegangen, wobei Süßwasserlebensräume mit einem Rückgang von 85 Prozent am stärksten betroffen sind. Dennoch gibt es positive Entwicklungen, da etwa die Hälfte der erfassten Populationen stabil ist oder wächst, teilweise dank gezielter Schutzmaßnahmen wie Fangquoten.
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Überwachte Wildtierpopulationen sind seit 1970 um durchschnittlich 73 Prozent zurückgegangen, hauptsächlich durch Lebensraumverlust. Dennoch gibt es Erfolge wie die Erholung von Tiger- und Schildkrötenbeständen, die zeigen, dass Naturschutzmaßnahmen wirken können.
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In Bayern sucht die Polizei nach einer möglichen Großkatze, nachdem ein Jäger ein Tier mit einem Nachtsichtgerät gesichtet hat. Eine Expertenmeinung deutet auf einen Puma hin, eine großangelegte Suchaktion mit Hubschraubern und Drohnen blieb bisher erfolglos.
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