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Im Kongo sind nun acht von 25 Provinzen von Ebola betroffen, mit über 9.400 bestätigten Fällen und mindestens 4.500 Todesfällen. In Kenia wurden sieben Fälle registriert, die auf eine Einreise aus dem Kongo zurückgeführt werden.
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Die Amöbe Naegleria fowleri verursacht eine fast immer tödliche Hirnentzündung. In Yucatán wurden sechs Seen gesperrt, nachdem ein Mann daran starb. Die Infektion ist selten, aber die Sterblichkeitsrate liegt bei 97 Prozent.
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Europa verzeichnet mit 1.715 Infektionen und 130 Todesfällen die bisher schlimmste Saison des West-Nil-Virus. Das Virus breitet sich weiter nach Norden aus, mit neuen Fällen in Belgien und den Niederlanden.
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In Kenia wurde ein zweiter Ebola-Fall bestätigt, ein Verwandter des ersten Patienten, der zuvor im Kongo war und in Nairobi verstarb. Kenia ist das vierte Land mit einer Ebola-Meldung im Zusammenhang mit der Epidemie in der Demokratischen Republik Kongo, wo über 8.000 Ansteckungen und mehr als 4.000 Todesfälle verzeichnet wurden.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigt sich besorgt über eine Verdreifachung der Cholera-Fälle im Jemen innerhalb eines Monats. Seit Jahresbeginn wurden über 8.000 Verdachtsfälle und 27 Todesfälle gemeldet.
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Experten erwarten für die Grippe- und Erkältungssaison 2026/27 in Deutschland eine ähnliche Entwicklung wie in den Vorjahren, trotz früherer Grippewellen in den USA und einer neuen H1N1-Mutation. Die Impfquoten für Influenza bei Risikogruppen sind mit 30-40% bei Erwachsenen und 10% bei Kindern mit Grunderkrankungen besorgniserregend niedrig.
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In Kenia wurde der erste Ebola-Fall bestätigt, ein Mann starb nach Einreise aus dem Kongo. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und kenianische Behörden verstärken Maßnahmen zur Eindämmung, während in der Bevölkerung Sorge vor wirtschaftlichen und touristischen Auswirkungen wächst.
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Die Weltgesundheitsorganisation fordert von Russland Transparenz bezüglich eines mutmaßlichen Pestfalls in Irkutsk, um widersprüchliche Berichte zu klären und Risiken einzuschätzen. Die WHO stuft die Gefahr in Sibirien als moderat bis niedrig ein.
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Ein 19-jähriger Patient mit Beta-Thalassämie wurde erfolgreich mit der Genschere Crispr behandelt und ist nun nicht mehr auf Bluttransfusionen angewiesen. Die Methode verändert Gene in Knochenmark-Stammzellen, um die Produktion von funktionierendem Hämoglobin zu ermöglichen.
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Eine Analyse von Krebsdaten aus England, den USA und den Niederlanden zeigt eine Zunahme von Krebsdiagnosen bei Personen unter 50 Jahren für mehrere Krebsarten. Experten sehen einen Zusammenhang mit Fettleibigkeit, Ernährung, Bewegungsmangel sowie verbessertem Bewusstsein und früherer Diagnose.
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