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Die Parteien Linke, Grüne und SPD in Berlin planen, große private Wohnungsbestände zu vergesellschaften. Unternehmen dürfen künftig maximal 10.000 Wohnungen besitzen, wobei die Entschädigungssumme auf 16 Milliarden Euro begrenzt werden soll. Ein Gesetz hierzu soll Mitte 2028 vorgelegt werden.
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Ein neu eröffneter Edeka-Supermarkt in Feldberg steht für rund sechs Millionen Euro zum Verkauf. Der Käufer erwirbt eine vermietete Gewerbeimmobilie, wobei Edeka als Mieter im Gebäude verbleibt und eine Jahresmiete von 374.400 Euro generiert.
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Eine Studie des Verbands der Sparda-Banken und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) widerspricht der Annahme, dass der demografische Wandel den Wohnungsmangel in Deutschland allein beheben wird. Regionale Ungleichgewichte zwischen älteren Eigentümern auf dem Land und jüngeren Mietern in Ballungsräumen sowie Hürden für Umzüge älterer Menschen verhindern eine Lösung.
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Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) lehnt die Vergesellschaftung von Wohnraum ab, da diese teuer sei und keine neuen Wohnungen schaffe. Sie betont die Notwendigkeit besserer Regeln auf dem Wohnungsmarkt zum Schutz von Mietern und Investoren.
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Eine Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) in Berlin-Pankow hat nach jahrelangen Überlegungen und einem Jahr Projektlaufzeit eine Photovoltaikanlage auf ihrem Dach installiert. Neue Regelungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vereinfachten die Umsetzung von Mieterstrommodellen, wie die Einführung der Gemeinschaftlichen Gebäudeversorgung (GGV).
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Eine bundeseigene Wohnungsbaugesellschaft soll ab 2027 den Wohnungsmangel in Deutschland bekämpfen. Der Bund soll 51 Prozent der Anteile halten, externe Partner 49 Prozent. Ökonomen äußern verfassungsrechtliche Bedenken und schlagen alternative Fördermodelle vor.
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Im August 2026 wurden in Deutschland Baugenehmigungen für 20.600 Wohnungen erteilt, was einer Steigerung von 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat entspricht. Seit Jahresbeginn liegt die Zahl der genehmigten Wohnungen bei 169.400, ein Anstieg von etwa 12 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
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Auf einem Wohngipfel von Mieterbund und DGB wurde über Mietpreisregulierung und Vergesellschaftung von Wohnkonzernen diskutiert. Ökonom Sebastian Dullien sieht darin eine Chance zur Eindämmung von Mietsteigerungen, während Bundesjustizministerin Stefanie Hubig eine Vergesellschaftung ablehnt.
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Die Wohnungsmieten in Deutschland sind im dritten Quartal des laufenden Jahres um 1,2 Prozent gestiegen, der stärkste Zuwachs seit Anfang 2025. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Mieten um 3,7 Prozent.
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Die Angebotsmieten in Deutschland sind im dritten Quartal um 1,2 Prozent gestiegen, was den stärksten Zuwachs seit Anfang 2025 darstellt. Im Jahresvergleich erhöhten sich die Mieten um 3,7 Prozent, wobei Bestandswohnungen stärker betroffen sind als Neubauten.
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