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Im Kongo sind nun acht von 25 Provinzen von Ebola betroffen, mit über 9.400 bestätigten Fällen und mindestens 4.500 Todesfällen. In Kenia wurden sieben Fälle registriert, die auf eine Einreise aus dem Kongo zurückgeführt werden.
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Bei einem Angriff auf die Shajareh-Tayyebeh-Schule in Minab am 28. Februar starben nach iranischen Angaben 168 Menschen, die meisten davon Kinder. Ein UN-Bericht im September identifizierte die USA als verantwortlich und sprach von Kriegsverbrechen.
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Tausende Tote liegen in Gaza unter Trümmern, deren Bergung durch fehlendes schweres Gerät, Treibstoff und Identifizierungsmöglichkeiten erschwert wird. Internationale Organisationen wie das Rote Kreuz unterstützen punktuell, während Israel Vorwürfe der Spurenvernichtung zurückweist.
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Über 44.000 Menschen im Gazastreifen leben in beschädigten Häusern und fürchten den Winterregen. Israel blockiert die Einfuhr von Baumaterialien und Notunterkünften, während die Preise für Planen und Zelte steigen.
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Russland greift ukrainische Energieinfrastruktur an, was zu Stromausfällen und einer drohenden Evakuierungswelle von bis zu 200.000 Menschen führt. Die NGO Proliska bereitet sich auf diese Evakuierungen vor, da die humanitäre Lage entlang der Frontlinie sich verschlechtert.
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Papst Leo XIV. bat Präsident Putin in einem Telefonat um eine Waffenruhe in der ukrainischen Stadt Oleschky, um humanitäre Hilfe zu ermöglichen. Putin wünschte dem Papst Genesung und schob die Verantwortung für die Lage in Oleschky der Ukraine zu.
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Die humanitäre Krise im Jemen hat sich durch jüngste Kämpfe verschärft, was zu über 200.000 neuen Binnenflüchtlingen führt. Die Cholera breitet sich aus, da die Bevölkerung unter Mangel an Wasser und sanitären Einrichtungen leidet. Der internationale Hilfsaufruf ist nur zu 22 Prozent finanziert.
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Das UN-Ziel "Zero Hunger" bis 2030 ist aufgrund von Kriegen, Klimawandel und gekürzten Hilfsgeldern kaum erreichbar. Die Finanzierung humanitärer Ernährungshilfe ist 2025 um 60 Prozent eingebrochen.
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Mehl ist im Jemen zum Luxusartikel geworden, mit Preisen von 60.000 jemenitischen Rial (ca. 35 Euro) pro Sack. Über 20 Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung, haben keinen ausreichenden Zugang zu Nahrungsmitteln.
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Verbände warnen zum Welternährungstag vor einer Verschärfung globaler Hungerkrisen, bedingt durch Konflikte, Klimafolgen und hohe Schuldenlasten. Sie fordern die Bundesregierung auf, geplante Kürzungen bei der humanitären Hilfe für 2027 zurückzunehmen und die Ernährungssicherung zu finanzieren. Weltweit sind etwa 43 Millionen Kinder unter fünf Jahren von akuter Mangelernährung betroffen.
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