TL;DRDie Deutsche Bahn erwägt ein Alkoholverbot an Bahnhöfen mit dem Ziel, die Kriminalitätsrate zu reduzieren. Kritiker äußern die Befürchtung, dass das Verbot die Problematik lediglich verlagere oder negative Auswirkungen haben könnte.
TL;DRKarl-Peter Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn äußert sich zu dem diskutierten Alkoholverbot an Bahnhöfen. Der Quelltext enthält keine inhaltliche Wiedergabe seiner spezifischen Position zu dem geplanten Verbot.
TL;DRIm Vorfeld des Berliner CSD berichten Medien über interne Spannungen und Konflikte zwischen verschiedenen queerpolitischen Gruppen und Veranstaltern. Zu den genannten Streitpunkten zählen unter anderem der Nahostkonflikt sowie Differenzen zwischen verschiedenen Interessenvertretungen der Szene.
TL;DRDie Deutsche Bahn prüft die Einführung eines allgemeinen Alkoholverbots an Bahnhöfen zur Erhöhung der Sicherheit. Das Konzept wird bereits an ausgewählten Standorten wie Köln erprobt, um dessen Auswirkungen auf die Gewaltprävention zu untersuchen.
TL;DRDie Initiative „IckmachWelle“ hat die Dancefloor-Compilation „Superbrains Volume 2“ veröffentlicht. Das Projekt zielt darauf ab, Menschen mit und ohne Behinderung beim Tanzen zusammenzubringen.
TL;DREin geplantes Alkoholverbot an allen deutschen Bahnhöfen wird kontrovers diskutiert. Die zuständige Gewerkschaft stuft die Umsetzung eines solchen Vorhabens als nicht durchsetzbar ein.
TL;DRIn Bonn wurden 60 von 75 Straßenbahnen aufgrund von festgestellten Radschäden und weiteren Mängeln vorübergehend aus dem Betrieb genommen. Die Fahrzeuge müssen nun einer detaillierten Überprüfung unterzogen werden.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant, den Konsum von alkoholischen Getränken bis zum Herbst an sämtlichen Bahnhöfen zu untersagen. Mit diesem Verbot beabsichtigt das Unternehmen, die Ordnung und Sicherheit an den Standorten zu erhöhen.
TL;DRDie Deutsche Bahn plant ein generelles Alkoholverbot an sämtlichen Bahnhöfen in Deutschland. Diese Regelung soll an allen rund 5.400 Standorten des Unternehmens gelten.
TL;DRDer Kommentar in der taz kritisiert den staatlichen Umgang mit Aktivistinnen und Aktivisten im Vergleich zur Alternative für Deutschland. Die Autorin fordert ein Verbot der Partei aufgrund deren politischer Positionen zu den Rechten queerer Menschen.
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