TL;DREdinburgh hat als erste schottische Stadt eine Touristensteuer eingeführt. Besucher müssen für Übernachtungen nun fünf Prozent mehr bezahlen.
TL;DRDie gefühlten größten Probleme in einem Land, wie Wirtschaft, Wohnungsmarkt, Migration oder das Gesundheitswesen, variieren je nach Region in Europa. Diese Wahrnehmungen werden durch lokale Gegebenheiten beeinflusst.
TL;DRDie Hormonstörung PMOS, ehemals PCOS, betrifft etwa jede achte Frau, ist aber noch wenig bekannt. Ein neuer Name und eine Leitlinie sollen die Versorgung der Betroffenen verbessern.
TL;DRPsychotherapeuten und Patienten sind aufgrund der Gesundheitspolitik der Bundesregierung besorgt um die psychotherapeutische Versorgung. Sie fordern eine Überarbeitung der kürzlich beschlossenen Krankenkassenreform.
TL;DRIn Deutschland sind bis Ende Juni über 5100 Menschen an den Folgen extremer Hitze gestorben. Eine Rückkehr von Hitzeperioden in Deutschland wird als möglich eingeschätzt.
TL;DRDer am schnellsten wachsende Ebola-Ausbruch der Geschichte fordert im Osten Kongos über 1.000 Tote. Ärzte kämpfen gegen das Virus, wobei Kämpfe, Misstrauen und das Fehlen zugelassener Therapien die Bekämpfung erschweren.
TL;DRDer Deutsche Städtetag fordert den Warenhauskonzern Galeria auf, Kommunen in Gespräche über die Zukunft bedrohter Filialen einzubeziehen. Dies betrifft die Mitsprache der Städte bei der Entscheidungsfindung.
TL;DRDas West-Nil-Virus breitet sich in Europa aus und gilt in Griechenland und Deutschland als etabliert. Italien, Spanien, Rumänien und Nordmazedonien sind ebenfalls von der Übertragung betroffen.
TL;DRFlorenz hat ein Zentrum namens Discover eröffnet, das sich auf die Risiken des digitalen Missbrauchs und die erste italienische Einrichtung gegen digitale Abhängigkeit konzentriert. Ein Vergleich des italienischen und europäischen Ansatzes wird behandelt.
TL;DREine Studie zeigt, dass Menschen unter GLP-1-Therapie ein leicht, aber real erhöhtes Risiko für Haarausfall haben. Dieses Risiko ist im Vergleich zu anderen Diabetesmedikamenten deutlich höher.